• Schachgeflüster by Chess Tigers Podcast

    Zwei Schwestern, ein Traum: Charis Peglau über Schach und Familie

    0:00 / 0:00 49,7 MB

    Eine der größten Nachwuchshoffnungen im deutschen Frauenschach ist zu Gast im Schachtalk: WFM Charis Peglau.

    Die 17-Jährige hat bereits eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen: 2022 wurde sie U14-Vizeweltmeisterin, Anfang 2025 gewann sie Bronze bei der Jugend-WM, 2026 folgte gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Dora Bronze bei der U18-Mannschafts-EM. Dazu kommt bereits ihre erste WIM-Norm.

    Auch im Erwachsenenschach sorgt Charis längst für Aufsehen. Bei der Deutschen Meisterschaft 2025 besiegte sie unter anderem Nationalspielerin Dinara Wagner. Mit dem von ihrer Familie gegründeten SZ Seeblick Dippoldiswalde schaffte sie zuvor den Aufstieg in die Frauenbundesliga – mit unglaublichen 7 Punkten aus 7 Partien am ersten Brett.

    Im Schachtalk sprechen wir darüber, wie weit ihr Weg im Schach führen kann, was ihr zum nächsten Leistungssprung noch fehlt und wie sich internationale Turniere, Schule und intensives Training miteinander vereinbaren lassen. Außerdem geht es um das Schachleben in einer außergewöhnlichen Familie, die besondere Rolle ihrer Zwillingsschwester Dora, den ständigen Vergleich unter Geschwistern – und natürlich um die Frage: Nationalspielerin, WIM, WGM – welche Ziele hat Charis selbst?

    Außerdem in der Sendung: der Start der Schachbundesliga, Christian Glöcklers zweite GM-Norm, neue Pläne des Deutschen Schachbundes, 80 Jahre Deutscher Fernschachbund, die kommende Einführung eines offiziellen Chess960-Ratings und der Verein FUMIS – Frauen und Mädchen im Schach.

    Und natürlich werfen wir einen Blick auf die kommenden Turniere, darunter die Herbstopen und die OIBM.

    Nächste Woche im Schachtalk: Holger Hansen und der Schulschachkongress.

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    100 Tage im Amt: DSB-Präsident Paul Meyer-Dunker

    0:00 / 0:00 63,1 MB

    Viel los im DSB: Der neue Präsident Paul-Meyer-Dunker stellt sich im Schachtalk am Sonntag den Fragen der Chess Tigers.

    Wir thematisieren u.a. die Personalie Wadim Rosenstein, dessen Chancen bei der Wahl zum FIDE-Präsidenten sowie die Frage, warum der DSB die Kandidatur des anderen Deutschen Jan-Henric Buettner nicht unterstützt.

    Weitere Themen:

    • Schließt sich die Schachbundesliga an die Vermarktung durch die Chess Media Group an, und was kostet deren Dienstleistung?

    • Was plant der DSB mit dem neuen Mädchenprojekt Girls Next Generation?

    • Wie wertet Meyer-Dunker das Erreichen der 100.000-Mitglieder-Marke?

    • Was sind die Ziele für die kommende Schacholympiade?

    Der abschließende Hinweis betrifft u.a. die Zeitschrift SCHACH, die beiden Herbstopen in Deizisau (www.herbstopen.de) und Baden-Baden (www.schachzentrum-baden-baden.de) sowie die Chesssport Akademie (www.chesssport.eu).

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    Der erste große Schachbetrug? | Bestseller-Autor Robert Löhr

    0:00 / 0:00 50,0 MB

    Robert Löhrs Debütroman „Der Schachautomat“ wurde zum Überraschungserfolg und in 25 Sprachen übersetzt. Darin erzählt der Schriftsteller die Geschichte des berühmten „Schachtürken“: einer vermeintlich selbstständig spielenden Maschine, die im 18. Jahrhundert ganz Europa faszinierte – obwohl in ihrem Inneren ein menschlicher Schachspieler verborgen war. War das der erste große Cheatingfall der Schachgeschichte?

    Im Schachtalk sprechen wir mit Robert Löhr über den Erfinder Wolfgang von Kempelen, die Spieler im Inneren des Automaten und die Frage, was Wahrheit und Täuschung damals überhaupt bedeuteten. Außerdem geht es um Löhrs Drehbuch zur Tatort-Folge „Zugzwang“, die mehr als acht Millionen Zuschauer erreichte: Wie authentisch lässt sich die Schachwelt im Fernsehen darstellen? Welche realen Vorbilder stecken in den Figuren? Und wie waren die Reaktionen aus der Schachszene?

    Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die aktuellen Schachnachrichten – unter anderem auf Vincent Keymer in St. Louis, die österreichischen Staatsmeisterschaften, das WR-Sponsoring des Deutschen Schachbundes und die kommenden Großereignisse im Herbst.

    Nächste Woche zu Gast: DSB-Präsident Paul Meyer-Dunker.

    ♟️ Schachshop und digitales SCHACH-Archiv:
    https://www.chess-tigers.de

    📅 Schachturniere und Termine:
    https://www.schachtermine.com

    📚 Empfehlungen für Schachbücher:
    https://www.beste-schachbuecher.de

    🎬 „Tatort: Zugzwang“ in der ARD-Mediathek:
    https://www.ardmediathek.de/video/tatort/zugzwang/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDAxNzcwQTA

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    Schachbundesliga im Umbruch? Die Macher des SC Viernheim

    0:00 / 0:00 46,5 MB

    Wie wird ein Schachverein Deutscher Meister – und was braucht die Schachbundesliga, um sich professioneller aufzustellen?

    Stefan Martin und Stefan Spiegel vom SC Viernheim berichten über den Weg ihres Vereins an die deutsche Spitze. Es geht um Sponsoren, ehrenamtliches Engagement, Nachwuchsförderung und die mediale Begleitung der Bundesligawettkämpfe. Außerdem sprechen sie über einen einheitlichen Marketingauftritt der Liga, die Rolle des Deutschen Schachbundes und die Folgen des Ukraine-Krieges für betroffene Spieler.

    Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die kommende Bundesligasaison und die Entwicklung deutscher Spitzenspieler wie Vincent Keymer.

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Zwei Schwestern, ein Traum: Charis Peglau über Schach und Familie

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Eine der größten Nachwuchshoffnungen im deutschen Frauenschach ist zu Gast im Schachtalk: WFM Charis Peglau.

Die 17-Jährige hat bereits eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen: 2022 wurde sie U14-Vizeweltmeisterin, Anfang 2025 gewann sie Bronze bei der Jugend-WM, 2026 folgte gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Dora Bronze bei der U18-Mannschafts-EM. Dazu kommt bereits ihre erste WIM-Norm.

Auch im Erwachsenenschach sorgt Charis längst für Aufsehen. Bei der Deutschen Meisterschaft 2025 besiegte sie unter anderem Nationalspielerin Dinara Wagner. Mit dem von ihrer Familie gegründeten SZ Seeblick Dippoldiswalde schaffte sie zuvor den Aufstieg in die Frauenbundesliga – mit unglaublichen 7 Punkten aus 7 Partien am ersten Brett.

Im Schachtalk sprechen wir darüber, wie weit ihr Weg im Schach führen kann, was ihr zum nächsten Leistungssprung noch fehlt und wie sich internationale Turniere, Schule und intensives Training miteinander vereinbaren lassen. Außerdem geht es um das Schachleben in einer außergewöhnlichen Familie, die besondere Rolle ihrer Zwillingsschwester Dora, den ständigen Vergleich unter Geschwistern – und natürlich um die Frage: Nationalspielerin, WIM, WGM – welche Ziele hat Charis selbst?

Außerdem in der Sendung: der Start der Schachbundesliga, Christian Glöcklers zweite GM-Norm, neue Pläne des Deutschen Schachbundes, 80 Jahre Deutscher Fernschachbund, die kommende Einführung eines offiziellen Chess960-Ratings und der Verein FUMIS – Frauen und Mädchen im Schach.

Und natürlich werfen wir einen Blick auf die kommenden Turniere, darunter die Herbstopen und die OIBM.

Nächste Woche im Schachtalk: Holger Hansen und der Schulschachkongress.

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100 Tage im Amt: DSB-Präsident Paul Meyer-Dunker

0:00 / 0:00 63,1 MB

Viel los im DSB: Der neue Präsident Paul-Meyer-Dunker stellt sich im Schachtalk am Sonntag den Fragen der Chess Tigers.

Wir thematisieren u.a. die Personalie Wadim Rosenstein, dessen Chancen bei der Wahl zum FIDE-Präsidenten sowie die Frage, warum der DSB die Kandidatur des anderen Deutschen Jan-Henric Buettner nicht unterstützt.

Weitere Themen:

  • Schließt sich die Schachbundesliga an die Vermarktung durch die Chess Media Group an, und was kostet deren Dienstleistung?

  • Was plant der DSB mit dem neuen Mädchenprojekt Girls Next Generation?

  • Wie wertet Meyer-Dunker das Erreichen der 100.000-Mitglieder-Marke?

  • Was sind die Ziele für die kommende Schacholympiade?

Der abschließende Hinweis betrifft u.a. die Zeitschrift SCHACH, die beiden Herbstopen in Deizisau (www.herbstopen.de) und Baden-Baden (www.schachzentrum-baden-baden.de) sowie die Chesssport Akademie (www.chesssport.eu).

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Der erste große Schachbetrug? | Bestseller-Autor Robert Löhr

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Robert Löhrs Debütroman „Der Schachautomat“ wurde zum Überraschungserfolg und in 25 Sprachen übersetzt. Darin erzählt der Schriftsteller die Geschichte des berühmten „Schachtürken“: einer vermeintlich selbstständig spielenden Maschine, die im 18. Jahrhundert ganz Europa faszinierte – obwohl in ihrem Inneren ein menschlicher Schachspieler verborgen war. War das der erste große Cheatingfall der Schachgeschichte?

Im Schachtalk sprechen wir mit Robert Löhr über den Erfinder Wolfgang von Kempelen, die Spieler im Inneren des Automaten und die Frage, was Wahrheit und Täuschung damals überhaupt bedeuteten. Außerdem geht es um Löhrs Drehbuch zur Tatort-Folge „Zugzwang“, die mehr als acht Millionen Zuschauer erreichte: Wie authentisch lässt sich die Schachwelt im Fernsehen darstellen? Welche realen Vorbilder stecken in den Figuren? Und wie waren die Reaktionen aus der Schachszene?

Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die aktuellen Schachnachrichten – unter anderem auf Vincent Keymer in St. Louis, die österreichischen Staatsmeisterschaften, das WR-Sponsoring des Deutschen Schachbundes und die kommenden Großereignisse im Herbst.

Nächste Woche zu Gast: DSB-Präsident Paul Meyer-Dunker.

♟️ Schachshop und digitales SCHACH-Archiv:
https://www.chess-tigers.de

📅 Schachturniere und Termine:
https://www.schachtermine.com

📚 Empfehlungen für Schachbücher:
https://www.beste-schachbuecher.de

🎬 „Tatort: Zugzwang“ in der ARD-Mediathek:
https://www.ardmediathek.de/video/tatort/zugzwang/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDAxNzcwQTA

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Schachbundesliga im Umbruch? Die Macher des SC Viernheim

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Wie wird ein Schachverein Deutscher Meister – und was braucht die Schachbundesliga, um sich professioneller aufzustellen?

Stefan Martin und Stefan Spiegel vom SC Viernheim berichten über den Weg ihres Vereins an die deutsche Spitze. Es geht um Sponsoren, ehrenamtliches Engagement, Nachwuchsförderung und die mediale Begleitung der Bundesligawettkämpfe. Außerdem sprechen sie über einen einheitlichen Marketingauftritt der Liga, die Rolle des Deutschen Schachbundes und die Folgen des Ukraine-Krieges für betroffene Spieler.

Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die kommende Bundesligasaison und die Entwicklung deutscher Spitzenspieler wie Vincent Keymer.

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Schach im Museum | Rebekka Schuster

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Rebekka Schuster ist Vorstandsmitglied der Emanuel Lasker Gesellschaft und engagiert sich dafür, die Geschichte und Kultur des Schachs lebendig zu halten. Im Gespräch erzählt sie von der Schachtradition ihres Heimatvereins in Löberitz. Dabei erklärt sie, warum Schachmuseen und historische Sammlungen auch heute noch wichtig sind.

Außerdem sprechen wir über Schach als verbindendes Element zwischen Menschen und Kulturen, über die Förderung von Frauen und Kindern sowie über Rebekkas eigenen Weg zum Schach. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf das aktuelle Geschehen im Spitzenschach und die Grand Chess Tour mit Vincent Keymer

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🎙️100% Talent – IM Sarah Papp

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Sarah Papp war Deutsche Meisterin 2011, erreichte eine Elo-Zahl von über 2400 und spielte bei vier Schacholympiaden für Deutschland. Im Schachtalk erzählt die Ehefrau des ungarischen Großmeisters Gábor Papp, warum sie – anders als viele andere Mädchen – dem Schach treu geblieben ist und worin für sie der besondere Unterschied zwischen Blitzschach und klassischem Schach liegt.

Außerdem sprechen wir über ihre frühere Rolle als Botschafterin für „Schach für Kids“ und blicken voraus auf die neue Saison der Schachbundesliga und Frauenbundesliga.

Thema ist auch die 53. Ausgabe des Dortmunder Schachfestivals. Gemeinsam analysieren wir das Turnier und das Abschneiden der deutschen Teilnehmer.

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Tipps fürs Schach vom Gedächtnis-Weltmeister

0:00 / 0:00 50,3 MB

Simon Reinhard spielt für den SK Tarrasch München, hat eine DWZ von über 2000 und wurde 2014 und 2016 Gedächtnisweltmeister. In dieser Folge erklärt er, was man bei einer Gedächtnis-WM überhaupt leisten muss – und welche Rolle ein gutes Gedächtnis im Schach spielt.

Wir sprechen über die Loci-Methode, bei der Informationen mit festen Orten entlang eines bekannten Weges verbunden werden, und darüber, wie sich selbst lange Zahlenfolgen in einprägsame Bilder verwandeln lassen.

Natürlich geht es auch um die praktische Anwendung: Wie hilfreich sind Gedächtnistechniken für Eröffnungsvarianten, Endspiele und das Schachtraining? Was passiert, wenn man eine Hauptvariante auswendig lernt und der Gegner schon früh abweicht? Dabei zeigt sich: Im Schach geht es weder nur um Auswendiglernen noch nur um Verständnis – entscheidend ist das Zusammenspiel von beidem.

Außerdem berichtet Simon Reinhard von seinem Auftritt beim grenke Chess Festival, seiner Arbeit als Gedächtnistrainer und seinem Angebot auf schoolofmemory.com. Auch die Frage, ob man Großmeister Helmut Pfleger wirklich glauben kann, wenn er von einem schlechten Gedächtnis spricht, darf nicht fehlen.

Zum Abschluss sprechen wir über aktuelle Schachthemen: die Schach-WM in Genf, die kommende FIDE-Präsidentschaftswahl, die Ablehnung des Aufstiegs einer reinen Frauenmannschaft in der englischen Schachliga, den Start der Grand Chess Tour mit Vincent Keymer sowie das Turnier in Dortmund.

Mehr Schach gibt es auf chess-tigers.de, im Chess-Tigers-Newsletter und auf schachtermine.com. In der nächsten Folge ist Sarah Papp zu Gast.

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FIDE-Präsidentenwahl und Schachgeschichte mit Dr. Frank Hoffmeister

0:00 / 0:00 51,6 MB

Seit 2001 arbeitet Dr. Frank Hoffmeister als EU-Beamter in Brüssel und leitet heute die Rechtsabteilung des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Zudem lehrt er EU-Recht an der Brussels School of Governance. In dieser Folge sprechen wir jedoch nicht über Europapolitik, sondern über seine zweite große Leidenschaft: die Schachgeschichte.

Frank Hoffmeister ist Präsident der international renommierten Chess History & Literature Society, Schachautor und selbst aktiver Vereinsspieler. Im Gespräch erzählt er, wie er zur historischen Schachforschung kam.

Wir sprechen über seine Bücher zur belgischen Schachgeschichte, zur Entwicklung der Schachtheorie von Philip Stamma bis Wilhelm Steinitz sowie über sein Werk zur französischen Schachgeschichte im Exzelsior Verlag.

Hoffmeister hat eine überraschende Antwort auf die Frage, wer die am meisten überschätzte Schachpersönlichkeit ist. Für ihn ist es Michail Botwinnik – und er begründet dies natürlich auch.

Außerdem erklärt Hoffmeister, wer die Chess History & Literature Society ist und ob man bereits ein ausgewiesener Experte sein muss, um Mitglied zu werden.

Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf aktuelle Themen der Schachwelt: den Deutschen Schachgipfel in Dresden, die Folgen der EU-Sanktionen gegen FIDE-Präsident Arkadi Dworkowitsch, die bevorstehende FIDE-Wahl, den zerstörten Schachclub im ukrainischen Cherson sowie den Turniersieg des jungen Christian Glöckler in Biel.

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Großmeister der Komposition

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Franz Pachl ist kein gewöhnlicher Großmeister: 2005 wurde ihm der Großmeistertitel für Schachkomposition verliehen. Damit ist er einer von nur 10 deutschen Großmeistern in dieser Disziplin.

Im Schachtalk erzählt der Jahrgang 1951, wie er 1975 zur Komposition kam und warum ihn besonders Zweizüger, Hilfsmatts und Märchenschach faszinieren.

Wir sprechen darüber, wie eine Schachaufgabe entsteht und was Begriffe wie „Y-Flucht“ bedeuten. Außerdem geht es um Lösemeisterschaften, die Zusammenarbeit mit anderen Komponisten und seine Arbeit als internationaler Schiedsrichter und Preisrichter.

Franz Pachl hat schon fast 2000 Aufgaben veröffentlicht, zahlreiche Preise gewonnen und sieben Bücher geschrieben. Zurzeit betreut er die Rubrik „Probleme und Studien“ in der Zeitschrift SCHACH. Ganz nebenbei war er auch deutscher Minigolfmeister.

Im aktuellen Schachteil sprechen wir unter anderem über Matthias Blübaums Chess960-Erfolg in Biel, die Kritik am geplanten Format des FIDE World Cups 2027, die Rückkehr von Sandra Schmidt zum DSB, den neuen Präsidenten der Europäischen Schachunion sowie den Deutschen Schachgipfel in Dresden.

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