„Warum kann man als Deutscher nicht auch diesen Maßstab annehmen?“, fragt Frederik Svane. Gemeint ist der Fleiß und Trainingseifer der jungen Inder, die momentan die Weltspitze erobern.
Deutschlands Nummer 2 trainiert selbst mehr als 7 Stunden am Tag. Während der Pandemie hat er sich in die erweiterte Weltspitze hochgearbeitet. „Geholfen“ hat dabei eine Sehnenverletzung, die er sich beim Handballspielen zugezogen hat und die ihn dazu gebracht hat, mehr fürs Schach zu tun.
Foto: Angelika Valkova für grenkeChess