Xenia Bayer spielt nicht nur chinesisches Schach (Xiangqi), sondern neuerdings auch Shogi.
In dieser Episode bringt sie uns alles über die Figuren im Shogi und die Besonderheiten dieses japanischen Brettspiels bei.
Shogi wird in der Regel auf einem 9×9-Brett gespielt. Es gibt einige Ähnlichkeiten zum Schach, wie zum Beispiel das Ziel, den gegnerischen König zu besiegen. Die Figuren sind teilweise aber anders, z.B. gibt es eine Lanze.
Wer mehr wissen will, horcht einfach rein!
In der neuesten Episode des Schachgeflüster Podcast nimmt uns Schachdichter Martin Hahn mit auf eine nostalgische Reise zurück in die frühen 1990er Jahre eines Schachclubs. Sein Gedicht ‚Freitagabends in der Krone‘ ist nicht nur eine Hommage an die Schachgemeinschaft, sondern auch ein liebevoller Rückblick auf eine Zeit, die vielen von uns in Erinnerung geblieben ist.
Man stelle sich vor, wie es war, in einem Schachclub zu sitzen, ohne die Ablenkungen von Smartphones. Keine ständige Erreichbarkeit, kein Geräusch – nur das Murmeln der Spieler, die in ihre Partien vertieft sind.
Besonders eindrucksvoll sind die Charaktere, die Martin in seinem Gedicht lebendig werden lässt. Da ist Bruno, der 17 Runden Blitzschach spielt, während sein Gegner Nico an einem Tee nippt. Oder Eberhard, dessen Zigarrenstummel nie ganz ausgeraucht zu sein scheinen und der beständig seinen Rauch in den Raum bläst.
Auch die kleinen Details, die Martin einfließen lässt, tragen zur Authentizität bei. Wer erinnert sich nicht an die Bluna, die früher Jahren ein beliebtes Getränk war? Oder an die D-Mark, die damals noch in unseren Geldbörsen klimperte? Diese Elemente machen das Gedicht zu einer kleinen Zeitreise.
Martin Hahn spricht mit seinem Gedicht nicht nur Schachliebhaber an, sondern auch all jene, die sich gerne an vergangene Zeiten erinnern. Sein Gedicht ist eine Einladung, innezuhalten und die kleinen, kostbaren Momente des Lebens zu genießen.
Zwischen 30.000 und 40.000 Beiträge über Schach sind durch seine Hand gegangen. André Schulz ist seit 1997 Redakteur bei ChessBase und ist einer der am besten vernetzten Schachjournalisten. Man kennt ihn als stets sachlich, fair und ausgewogen.
Sein besonderes Interesse gilt der Schachkultur und der Kultur im Allgemeinen. Wer seine Artikel liest, der lernt auch meistens noch etwas über Land, Leute oder Geschichte.
Juckt es ihn manchmal, auch mal die eigene Meinung aufzuschreiben? Wie beurteilt er die Situation des Schachs in Deutschland? Und wie ist die Zukunft von ChessBase? Dies und mehr in Folge 224 des Podcast „Schachgeflüster by Chess Tigers„.
Der Schach-Booster ist ein Lese-Schachbuch von Michael Busse. Dies ist Teil 2 der Leseprobe aus Kapitel 3, in dem es um die Vorlieben der Schachfiguren geht.
Springer, Bauer und König stehen im Mittelpunkt dieser Episode.
In der Schnapszahl-Folge 222 liest Moderator Michael Busse das dritte Kapitel aus seinem Buch „Der Schach-Booster“. Darin geht es um die Vorlieben von Dame, Turm und Läufer.
Die drei weiteren Figuren folgen dann in einer der nächsten Podcast-Episoden.
Das Buch ist im Chess Tigers Shop und überall sonst, wo Schachbücher verkauft werden, erhältlich.
Ein Naturtalent ist er, unser großmeisterlicher Schach-Kommentator. Obgleich er sich nie großartig um Eröffnungen gekümmert hat, flogen ihm die Erfolge früher nur so zu – in aller Bescheidenheit natürlich. Stimmt´s, Martin Hahn?
Er spielte gegen Tal und Spassky und schrieb mit „Learn from the Legends“ ein hochdekoriertes Schachbuch. Außerdem war er Sekundant von Judit Polgar, der besten Schachspielerin der Geschichte: GM Mihail Marin aus Rumänien. Verheiratet ist er mit der Schachmalerin Maria Yugina.
Sein Spezialgebiet sind Eröffnungen sowie Analysen über Spielstile der frühen Meister. „Die Alten konnte auch denken und analysieren“, sagt er. Im Interview erfahren wir auch, welcher Schachspieler für ihn – neben Bobby Fischer – der größte ist.
Viel Spaß mit den Erzählungen und Anekdoten von Mihail Marin!
Samuel Loyd war ein amerikanischer Rätselkönig. Er veröffentlichte nicht nur mathematische Rätsel und Wortspiele, sondern auch Schachrätsel. Einst wettete er mit dem Schachweltmeister Wilhelm Steinitz, dass er schneller ein Schachproblem komponieren als Steinitz die Lösung finden könne.
Xenia Bayer geht einigen der Rätsel von Samuel Loyd auf den Grund.
Im Turniersaal von Martin Hahn spielt sich allerlei ab: Kaffee wird verschüttet, ein Patzer kommt aufs Brett, der Schiri kommt hergerannt und ein Spieler ist wutentbrannt. Was genau passierte ist unklar, doch es gibt einen Zeugen…
Brände löschen und Gräben zuschütten, so lautet die Devise von Niklas Rickmann. Der 42jährige aus Stralsund hat schon verschiedene Rollen im organisierten Schach übernommen. Zurzeit ist er der 1. Vorsitzende der Deutschen Schachjugend (DSJ). Seine aktuelle Mission sieht er schon als nahezu beendet, doch in Kürze steht erst einmal das Highlight im Jahreskalender der Deutschen Schachjugend an: Die Deutsche Jugendeinzelmeisterschaft (DJEM) in Willingen.
Michael Busse bespricht mit Rickmann verschiedene Themen, u.a.
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