FM Dirk Paulsen ist in der Berliner Schachszene bekannt wie ein „bunter Hund“. Außerhalb kennt man ihn als „Wettopa“, denn er verdient seinen Lebensunterhalt mit Sportwetten.
Im 26. Schachtalk der Chess Tigers erzählt er über seine Begegnungen mit Kasparov und Hübner sowie Vincent Keymer. Und er erklärt, warum er trotz der besonderen Harmonie der Grundstellung 518 das Chess960 befürwortet.
Ein Schachfreund erkennt den Erzähler dieses Schachgedichts aus gemeinsamen früheren Erlebnissen wieder. Nur blöd: Der Erzähler hat ihn noch nie gesehen. Erinnerungslücken? Oder einfach ein sehr kreativer Schachromantiker.
GM Raj Tischbierek war nicht nur zweifacher DDR-Meister, sondern mehr als drei Jahrzehnte lang der Chefredakteur der Zeitschrift SCHACH.
Doch nun will er lieber über aktuelle Themen reden: Die Qualifikation von Matthias Blübaum fürs Kandidatenturnier, das Thema Transgender im Schach und mehr.
Hört rein in die 25. Folge des Schachtalk der Woche.
Die Notation ist eine Geheimsprache, die nur Schachspieler verstehen. Sie erzählt die Geschichte einer Schachpartie. Jeder Zug wird aufgeschrieben, damit man die Partie später nachspielen oder analysieren kann.
Xenia Bayer erklärt in anschaulichen Worten die Bedeutung der Schachnotation, und erzählt dabei von Schatzkarten, Zeitmaschinen und der sogenannten Goldmünzen-Partie.
Jonny und Michael gehören heute zur Gunnybärenbande:
Mit dem beliebten Schach-YouTuber Gunny sprechen wir über das Drama am heutigen Tag beim FIDE Grand Swiss in Usbekistan zwischen Vincent Keymer und Matthias Blübaum sowie über die Aussichten der Deutschen, sich fürs Kandidatenturnier zu qualifizieren.