• Schachgeflüster by Chess Tigers

    Jetzt kommen die Hörer zu Wort! | #74

    In dieser Episode kommen erstmals die Schachgeflüster-Hörer zu Wort.

    Ich habe Euch nach Euren Schachzielen und -Wünschen fürs neue Jahr gefragt. Und Ihr habt geantwortet. Zum Teil sogar als Audiobeitrag.

    Lasst uns gemeinsam anhören, welche Wünsche Ihr habt und welche Ziele Ihr Euch für 2022 gesetzt habt!

    GM Zoltan Ribli – Schach in Ungarn | #73

    Inhalt:

    5 Remis und keine Niederlage gegen Kasparov. Mannschafts-Olympiasieger mit Ungarn. WM-Kandidat. GM Zoltan Ribli war einer der besten Spieler der Welt.

    Mit Gast-Interviewer IM Harald Schneider-Zinner von der CSA spricht er nicht nur über die eigenen Karriere, sondern auch über andere ungarische Schach-Idole wie Portisch, Leko und die Polgar-Schwestern.

    Klare Aussagen trifft er auch über Nepo („Niveau unter 2.000“) und über den ungarischen Schachverband. Und er erklärt, dass man einen talentierten Schachspieler daran erkennt, wie gut er im Mittelspiel ist.


    Zeitmarken:

    01:38: Nepos Niveau: unter 2000
    06:03 Fischers Zeit in Ungarn
    09:52 Ungarns Glanzzeit mit Portisch
    11:48 Fischers 6:0 gegen Taimanov und Larsen
    15:26 Decodechess (Werbung)
    17:45 Was bedeutet „ungarische Schachschule“?
    19:30 Welche Polgar-Schwester war die talentierteste?
    21:13 Fast-Weltmeister Leko und Genie Rapport
    25:15 Schachgeflüster Leitfaden (kostenlos)
    26:15 Sieger der Schacholympiade!
    31:32 Wie trainierte man früher?
    33:32 Zone, Interzone & WM-Kandidat
    41:50 Wahnsinns-Bilanz gegen Kasparov
    43:30 UdSSR gegen den Rest der Welt
    51:45 Eindrücke von Vishy Anand
    53:22 Mäzene Zeit bei Bayern München und in Österreich
    1:00:18 als Trainer von GM Markus Ragger
    1:04:22 kein Freund des ungarischen Verbandes
    1:07:18 Bitte weiterempfehlen! Und frohe Weihnachten.

    Hajo Hecht – Der Grenzgänger | #71

    10 Schacholympiaden für Deutschland, ein Sieg gegen Spasski, eine Partie für die Ewigkeit gegen Tal. Großmeister Hajo Hecht ist eine lebende Schachlegende.

    Hechts Biografie steht sinnbildlich für die Teilung Deutschlands. Er pendelte als Kind zwischen Ost und West und flüchtete einige Tage vor dem Mauerbau in den Westen.

    Von Berlin über Solingen und München verschlug es ihn nach 8 deutschen Mannschaftsmeisterschaften und vielen weiteren Erfolgen letztlich in die Zugspitzlage. Und ähnlich wie Helmut Pfleger ist er ein toller Anekdotenerzähler. Viel Hörvergnügen!


    Zeitmarken:

    02:23 Autobiografisches Buch Rochaden: Schacherinnerungen
    03:25 Grenzgänger zwischen DDR und BRD
    09:50 Berliner Zeit im SK Tempelhof
    11:52 Affeneröffnung
    15:20 Republikflucht und Mauerbau 1961
    19:22 Geniestreich von Tal gegen Hecht 1962
    25:08 Smyslows Geschenk
    28:15 Schachgeflüster Leitfaden
    32:12 Berufsspieler und Zeit in Solingen
    36:18 Sieg gegen Spasski 1973
    40:26 Blindenschach in Istrien
    45:20 Dr. Robert Hübner: Begleiter oder Sekundant?
    49:28 Schach-WM 1985
    50:50 Von der Bundesliga in die Zugspitzliga
    54:03 Schach und Reisen
    55:40 Seniorenturniere
    1:00:22 Buch “Königswege” und Endspielvorliebe
    1:06:15 Partie gegen das indische Wunderkind Prag
    1:09:10 Schach-WM: lauter Remis?
    1:13:43 Dank an die Förderer