Unser Schachdichter Martin hat es wirklich nicht leicht. In seinem Schachverein gibt es dermaßen viele schräge Persönlichkeiten, dass jeder Trainingsabend zur Herausforderung wird.
Heute berichtet Martin über Schachschwätzer Hans. Wird es Martin gelingen, ihn zum Schweigen zu bringen?
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Öfter mal ein Kompliment machen – eine der Aussagen von Björn Lengwenus in dieser neuen Ausgabe des Schachtalk. Lengwenus ist ein Mutmacher, ein Zuversichtsmensch. Als Schulleiter in Hamburg sorgt er immer wieder für besondere Momente, wie zum Beispiel mit seiner preisgekrönten Late Night Show während der Corona-Pandemie.
Preisgekrönt ist auch seine Reihe „Fritz und Fertig„, die er gemeinsam mit dem Zeichner Jörg Hilbert ins Leben gerufen hat, und mit deren Hilfe viele tausende Kinder das Schach spielen gelernt haben.
Wir reden außerdem über die positive Wirkung von Schulschach, über das legendäre Alsteruferturnier sowie darüber, was es in der Gesellschaft braucht: Nämlich einfach mal häufiger das Positive herauszustellen.
Viel Hörvergnügen!
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Öfter mal ein Kompliment machen – eine der Aussagen von Björn Lengwenus in dieser neuen Ausgabe des Schachtalk. Lengwenus ist ein Mutmacher, ein Zuversichtsmensch. Als Schulleiter in Hamburg sorgt er immer wieder für besondere Momente, wie zum Beispiel mit seiner preisgekrönten Late Night Show während der Corona-Pandemie.
Preisgekrönt ist auch seine Reihe „Fritz und Fertig„, die er gemeinsam mit dem Zeichner Jörg Hilbert ins Leben gerufen hat, und mit deren Hilfe viele tausende Kinder das Schach spielen gelernt haben.
Wir reden außerdem über die positive Wirkung von Schulschach, über das legendäre Alsteruferturnier sowie darüber, was es in der Gesellschaft braucht: Nämlich einfach mal häufiger das Positive herauszustellen.
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Raphael Nitsche ist Mitgründer von LotusChess – einer neuen App, die Schachtraining modern und individuell machen will. Schon vor elf Jahren sorgten er und sein Bruder für Aufsehen, als sie eine erfolgreiche Mathe-App verkauften. Heute arbeiten sie an ihrem nächsten Projekt: einer Schach-App, mit der man aktuell Eröffnungen und allgemeine Taktiken trainieren kann.
Im Gespräch mit Michael Busse zeigt Raphael anhand von Screenshots, wie LotusChess funktioniert und welche Ideen hinter der App stecken. Geplant sind bereits weitere Funktionen – etwa Endspieltraining und Taktikaufgaben direkt aus den eigenen Partien.
Und eine kleine Schachgeschichte gibt es obendrein: Raphaels Vater Thomas Nitsche programmierte einst die Software für die legendären Mephisto-Schachcomputer. Das allerdings wird im Podcast nicht erwähnt, sondern kam erst im Nachgespräch ans Licht.
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Raphael Nitsche ist Mitgründer von LotusChess – einer neuen App, die Schachtraining modern und individuell machen will. Schon vor elf Jahren sorgten er und sein Bruder für Aufsehen, als sie eine erfolgreiche Mathe-App verkauften. Heute arbeiten sie an ihrem nächsten Projekt: einer Schach-App, mit der man aktuell Eröffnungen und allgemeine Taktiken trainieren kann.
Im Gespräch mit Michael Busse zeigt Raphael anhand von Screenshots, wie LotusChess funktioniert und welche Ideen hinter der App stecken. Geplant sind bereits weitere Funktionen – etwa Endspieltraining und Taktikaufgaben direkt aus den eigenen Partien.
Und eine kleine Schachgeschichte gibt es obendrein: Raphaels Vater Thomas Nitsche programmierte einst die Software für die legendären Mephisto-Schachcomputer. Das allerdings wird im Podcast nicht erwähnt, sondern kam erst im Nachgespräch ans Licht.
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